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Republik Portugal mit der Hauptstadt Lissabon. Fläche 92'345 km2. Einwohner: 10
Mio. 
Das Land erstreckt sich über 550 km in nordsüdliche Richtung bei einer
durchschnittlichen Breite von ungefähr 150 km. Die Grenzen Portugals zu Spanien
werden durch Gebirge und Flüsse festgelegt. Das Landesinnere ist überwiegend
gebirgig. Im Westen und Süden fallen die Berge zu einer großen, intensiv
bewirtschafteten Küstenebene hin ab. Das Klima ist weitgehend abhängig von der
Höhe der jeweiligen Region. Hohe Temperaturen herrschen vor allem im mediterran
geprägten Süden vor. Nördlich des Duero beträgt die durchschnittliche
Jahrestemperatur etwa 10 °C, zwischen Tajo und Duero 15,6 °C und im Tal des
Guadiana 18,3 °C.
Von den ersten Schritten Portugals als unabhängige
Nation, die 1143 gegründet wurde, zeugen unzählige romanische Kirchen und Burgen
und mittelalterliche Siedlungen. Erst viel später sollte sich eine eigenständige
portugiesische Architektur entwickeln, nämlich der manuelinische Stil,
eine Spätform der Gotik, die sich im 15. und 16. Jahrhundert zu voller Pracht
entfaltete. Der Fliesenschmuck spielte, vor allem ab dem 17. Jahrhundert,
ebenfalls eine bedeutende Rolle und war aus den Kirchen, Palästen und
Stadthäusern nicht mehr wegzudenken.
Der amerikanische Schauspieler John Malkovich
ist ein begeisterter Portugal-Fan. Er besitzt dort nicht nur ein eigenes Haus,
sondern ist auch Mitbesitzer einer Disco im Norden. Vor kurzem hat er einige
Filme in Portugal abgedreht.
Lissabon
Lissabon (portugiesisch Lisboa), an der Mündung des
Tejo in den Atlantischen Ozean gelegen,
bietet heute eine exklusive Mischung aus nostalgischem Flair und modernem
Grossstadtdesign. Schon ein Blick vom Aussichtspunkt Miradouro Santa Luzia über
die Dächer des Stadtteils Alfama und die Tejobucht genügt, um sich von der
»ville blanche«, der »weissen Stadt«, in den Bann ziehen zu lassen. Und wer sich
etwas mehr Zeit lässt und die Strassen und Gassen der 600'000
Einwohner-Metropole durchstreift, ihre zahlreichen historischen Bauwerke
besichtigt und sich am Rossio, dem Hauptplatz der Stadt, oder am benachbarten
Praça da Figueira in eines der klassischen Caféhäuser setzt, wird seinen ersten
Eindruck nur bestätigt finden.
Östlich von der Praça do Comércio, an der Rua dos
Bacalhoeiros zum Beispiel, findet man
den
mit Palmen bestandenen Platz Campo das Cebolas. Hier liegt die Casa dos Bicos.
Dieses aussergewöhnliche Haus mit seinen pyramidenförmigen Steinen wurde 1523
von Brás de Albuquerque erbaut, dem unehelichen Sohn des damaligen Vizekönigs
von Indien, Afonso de Albuquerque. Er liess die Fassade des im italienischen
Stil errichteten Adelspalastes mit spitz zulaufenden Steinen verzieren, die
geschliffenen Diamanten ähnelten.
Hier geht es
zum Stadtplan von Lissabon...
Etwas aus der Geschichte Portugals und seinem
Wein
In der Antike brachten Phönizier, Griechen und Römer
Rebstöcke auf die iberische Halbinsel. Unter der langen maurischen Herrschaft
vom 8. bis zum 12. Jahrhundert stagnierte der Weinbau, kam jedoch trotz des
Wein-Verbotes nicht zum Erliegen. Im 12. Jahrhundert gründeten der
Zisterzienser-Orden in
Portugal mehr als 100 Klöster und beeinflussten den Weinbau entscheidend. König Dinis (1279-1325)
mit dem Beinamen "Rei lavrador" (König der Bauern) förderte Landwirtschaft
und Weinbau so erfolgreich, dass mit den Erträgen eine Handelsflotte
aufgebaut werden konnte und damit die Basis für den Aufstieg zur Weltmacht
geschaffen wurde.
Als die Engländer mit Frankreich im Krieg lagen,
versiegte die Bezugsquelle für Wein und England suchte Ersatz. Am Douro wurde
man fündig und so konnte dort aufgrund des guten Absatzmarktes die
Weinproduktion aufblühen. Der berühmteste Wein Portugals, der Portwein, wurde
damals entdeckt. Der englische König William III. erhob im Jahre 1693 so hohe Zölle auf
französische Weine, dass sich die englischen Weinhändler nach Portugal
orientierten. Mehr über Portwein erfahren Sie demnächst hier.
Heute werden auf einer Rebfläche von 261.000 Hektar jährlich knapp sieben
Millionen Hektoliter Wein produziert. Zu 30% werden Weissweine und
zu 70% Rosé- und Rotweine erzeugt. Zu den bekanntesten portugiesischen Weinen
zählen wohl Madeira, Portwein und Vinho Verde. Jedoch haben der im Jahre 1942
kreierte Roséwein Mateus von Sogrape und
ähnliche Produkte wie Lancers von Fonseca mit rund 40% des
portugiesischen Export-Volumens schon längere Zeit diesen den Rang abgelaufen.
Weinbau ist in Portugal ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, rund 15% der
Bevölkerung leben davon. Auf Grund des Klimas ist das Land ideal für den
Weinbau, denn der weinbautreibende nördliche Teil hat reichlichen Niederschlag
und lange, schöne Sommer. Die Böden bestehen grossteils aus Granit und Schiefer.
Portugal ist das „Land der 500 autochthonen Rebsorten“, die früher grossteils
als gemischter Satz angebaut wurden. Erst in den 1980er-Jahren wurde (vor allem
auf Grund von EU-Bestimmungen für Qualitäts-Weinbaugebiete) begonnen,
rebsortenreine Weinberge anzulegen. Die wichtigsten roten Sorten sind Alfrocheiro, Aragonez (Tinta
Roriz), Baga, Bastardo, Castelão Francês (Periquita, Santarém), Sousao (Vinhao),
Tinta Barroca, Touriga Francês (mit über 25% Rebfläche die meistangebaute
Sorte), Touriga Nacional und Trincadeira Preta (Tinta Amarela). Die wichtigsten
weißen Sorten sind Alvarinho, Arinto, Azal, Encruzado, Esgana Cao, Fernão Pires
(Maria Gomes), Loureiro und Trajadura.
IWA - Winzervereinigung
Unabhängige portugiesische Weinerzeuger
haben sich unter dem Namen Independent Winegrowers Association (IWA) zu einer
neuen Exportvereinigung zusammengeschlossen. Ziel ist es, insbesondere die
Vielfalt einheimischer Rebsorten auch außerhalb des Landes bekannt zu machen. Zu
den Gründungsmitgliedern der Vereinigung gehören unter anderem Joao Pedro
d'Araujo (Casa de Cello), Nuno Araujo (Quinta de Covela), Pedro Araujo (Quinta
do Ameal) und Luis Lorenco (Quinta dos Roques).
Portugal ist führender Kork-Hersteller der Welt
Ein weiterer wichtiger Export-Artikel neben Wein sind
Korken. Portugal ist weltweit der
grösste Produzent. Rund fünfundsiebzig Prozent der weltweit jährlich erzeugten
zehn Milliarden Korkstoppel stammen aus dem Land auf der iberischen Halbinsel. Schon in der frühen Antike
kannten die Assyrer, Ägypter, Griechen und später die Römer den Korken. Für den Verschluss ihrer
Amphoren verwendeten sie jedoch zumeist Stöpsel aus Terrakotta (gebrannte Erde =
unglasierter Ton), die sie mit Bindfaden befestigten und dann mit Lack, Ton oder
Pech abdichteten. Die Wieder-Entdeckung des Korkverschlusses wird dem Mönch Dom
Pérignon (1638-1715) zugeschrieben, der angeblich bei der Herstellung von
Champagner damit experimentiert haben soll.
In Portugal geht die Korkproduktion etwa auf das Jahr
1700 zurück, wobei die ersten Verarbeitungsstätten vermutlich um 1770 in der
Umgebung von Porto errichtet wurden. Zu diesem Zeitpunkt entstand der bekannte
Vintage Port, ein in Flaschen statt in Fässern reifender Portwein. Für den
Transport mussten die Flaschen verschlossen werden, was eine grosse Nachfrage
nach Korken mit sich brachte. Heute sind es ungefähr 20’000 Arbeitskräfte, die
ihren Lebensunterhalt damit bestreiten, worunter viele Grossfamilien, die seit
Generationen in irgendeiner Form mit dem Kork verbunden sind. Die Anbaufläche
mit Korkeichen in Portugal beträgt etwa 30 Prozent der weltweiten
Gesamtanbaufläche. Jährlich werden etwa 150’000 Tonnen Kork produziert.
Die gesetzlichen Vorschriften
Die ersten gesetzlichen Massnahmen in Portugal sind in
der Verordnung vom 20. Mai 1927 geregelt und wurden letztlich 1988 aktualisiert.
Daneben haben sich 1991 im europäischen Korkverband CE-Liège die
wichtigsten europäischen Länder der Korkwirtschaft zusammengeschlossen, um die
Produktionsbedingungen und den Einfluss auf die Qualität der fertigen Korken
wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Wichtiger Bestandteil in diesem Programm
ist dabei der 1996 veröffentlichte «Code International des Pratiques
Bouchonnieres», ein richtungsweisendes Werk zur guten Herstellung und
Bearbeitung von Wein- und Sektkorken. Kork wird nebst Portugal z.B. auch in
Spanien, Algerien, Italien und Marokko hergestellt.
Die Vorfertigung
Kork ist ein Naturprodukt und wird aus der Rinde der
Korkeiche "Quercus suber" hergestellt. Farbe und Aussehen des Korkholzes lassen Rückschlüsse auf
die Herkunft sowie die Dauer der Lagerung nach der Ernte zu. Nur eine
ausreichende Stärke der Korkrinde garantiert den erforderlichen Durchmesser des
Flaschenstopfens. Daher muss die Stärke (Dicke) der Korkplatte um 5 mm über dem
Wert des gewünschten Korkdurchmessers liegen. Die Platte soll zudem 9
Jahresringe (Wachstumsjahre) aufweisen.
Die wichtigsten Aufgaben, die ein Korken zu erfüllen
hat, lassen sich kurz beschreiben:
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Eine einwandfreie Abdichtung muss gewährleistet sein.
Die Sterilität muss gegeben sein.
Die Qualität der Korken muss einheitlich gleichbleibend und geschmacklich
neutral sein.
Die Qualität des Weines muss durch den Kork erhalten bleiben. |
Bis aus
dem Kork der Stoppel für den Wein wird, durchläuft er eine aufwendige Prozedur.
Die abgeschälten Korkplatten werden möglichst sofort auf
Lastwagen verladen und zur Weiterverarbeitung in die Produktionsstätten im
Norden Portugals transportiert. Damit wird die Infektionsgefahr der Rinden durch
eine Lagerung in den Wäldern vermindert und das wertvolle Kork vor Diebstahl
geschützt.
Vor dem ersten Kochvorgang muss das Material mindestens
6 Monate bei guter Durchlüftung und geringem Bodenkontakt im Freien lagern. Beim
ersten Waschprozess werden die Plattenstapel in Wasser während einer Stunde bei
annähernd 100 °C eingetaucht. Dem Korkholz werden so unerwünschte Substanzen
entzogen. Das Waschwasser muss von einwandfreier Qualität sein und häufig
gewechselt werden.
Die nun mehr oder weniger flachen Platten werden zur Stabilisierung des
Feuchtigkeitsgehaltes im Vorraum des Betriebes für weitere 3 Wochen gelagert.
Eine zu hohe oder zu tiefe Feuchtigkeit erschwert das Stanzen der Korken. Je
nach Qualitätsanspruch werden die in Streifen geschnittenen Korkplatten entweder
maschinell oder, für qualitativ anspruchsvolle Korken, von Hand gestanzt.
Die Verarbeitung des Korken
Seit den Forschungsarbeiten von Hans Tanner an der Forschungsanstalt
Wädenswil bei Zürich ist bekannt, dass ein Waschen mit chlorhaltigen Laugen zum
unerwünschten Korkton (Zapfengeschmack) im Wein führen kann. Wenn dieses
Verfahren auch heute noch von französischen und australischen Importeuren
ausdrücklich verlangt und deshalb in Portugal immer noch praktiziert wird, so
sind in der Zwischenzeit doch neue Verfahren entwickelt worden, die vor allem
auf der Basis von Wasserstoffsuperoxid beruhen, denn der Konsument
wünscht helle Korken.
In der Firma LUSO-SUICA in Pacos de Brandao, einem Gemeinschaftsunternehmen von
Chaillot Schweiz und dem portugiesischen Korkverarbeiter JADC, werden die von
Hand gestanzten, hochqualitativen Korken einer kontrollierten Peroxidwaschung
unterzogen. Nach der Endsortierung und Klimatisierung verlassen die Korken das
Werk Richtung Schweiz, wo bei Chaillot in Allamand noch die Versiegelung und
Endkontrolle im Labor stattfindet.
Das Korkforschungszentrum CTCOR
Massgeblich beteiligt an der Förderung der Qualität bei den portugiesischen Verarbeitungsbetrieben von Kork ist sicher das 1991 eröffnete Korkforschungszentrum
CTCOR (Centro Tecnologico da Cortica).
Hier erfahren Sie mehr
darüber...
Herstellungsfehler von Korken sind:
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Grünholz
Wurm- oder Ameisenlöcher
Brüche oder Risse
holzige oder bauchige Stellen
weniger als 4 Jahresringe |
Durch Versiegelung werden Korken technisch
aufgewertet. Das früher verwendete Paraffin wird heute bei der Korkbehandlung
kaum noch eingesetzt. Dafür setzen die meisten Korkhersteller Emulsionen auf
Kunststoffbasis ein, um somit eine Oberflächenbehandlung beim Naturkork zu
erzielen. Damit können die Korken staubfrei und mit
guten Gleit- und Sitzeigenschaften verarbeitet werden.
Bei Presskorken handelt es sich um einem "Korkenersatz", der aus
Korkschrot und Bindemitteln hergestellt wird. Bei den kolmatierten Korken werden
Naturkorken zumindest optisch verbessert, indem eine Kolmatage aus Korkstaub und
Bindemittel zur "Verfugung" eingesetzt wird. Der Presskork hat keine Poren und
zeigt somit auch keine Gasdiffusion. Die mit Presskork verschlossenen Flaschen
sollten aufrecht gelagert werden. Die Korken könnten sonst aufweichen und zu Ausläufern führen.
Alternativen zu Kork
Mittlerweile überlegen Winzer, den Naturkorken durch alternative
Flaschenverschlüsse zu ersetzen. Einige nutzen die relativ neuen
Kunststoffpfropfen. Schweizer Weinbauern sind beim Einsatz von
Schraubverschlüssen Vorreiter. Winzer Peter Querbach aus Oestrich-Winkel
(D-Rheingau) entwickelte schon vor einigen Jahren die "Stainlesscap", ein
mittlerweile patentiertes Flaschenverschlusssystem, bei dem sich unter einer
Kapsel ein Edelstahlverschluss verbirgt. Ganz neu ins Gespräch kam ein
Glasverschluss, der optisch an einen Griffkorken erinnert,
Geschmacksneutralität gewährleistet und wiederverwendbar ist.
Möchten Sie mehr über die Vorteile des Korken bei Wein
erfahren, dann klicken Sie hier...
Möchten Sie mehr über die Entstehung des Korktons
(Zapfengeschmacks) im Wein erfahren,
dann klicken Sie hier...
Die Schweizer sind Weltmeister im Korkenrecycling
Alle zwei Monate spielt sich auf einem Zürcher Dachboden Seltsames ab: Senioren
- sie nennen sich «Free
Evergreens» - versammeln sich, um Tausende von Korken zu sortieren und von
Metallteilen und Abfall zu befreien. Ihrer freiwilligen Arbeit verdanken die
Schweizer den unzweifelhaften Ruf, Weltmeister im Korkenrecycling zu sein.
Natürlicher Kork hat eine sehr lange Lebensdauer, ihn nicht zu recyclieren, ist
ein ökologischer und wirtschaftlicher Unsinn. Ein Baum kann erst im Alter von 25
Jahren zum ersten Mal geschält werden (für industrielle Verwendung), für
Flaschenkorken ist die Rinde erst ab 45 Jahren geeignet. Weitere Male kann dies
dann in Zehnjahresabständen erfolgen; rund 15 Mal kann ein Baum entrindet
werden.
In der Schweiz hat sich die Korkenfabrik Näfels auf das Mahlen von gebrauchten
Flaschenkorken spezialisiert. Aus den unscheinbaren Flaschenverschlüssen
entstehen Korkplatten als Isolationsmaterial für den Hausbau und natürliche
Gebrauchsartikel für Handwerker und Chemiker – den Senioren sei’s gedankt.
Die Qualitätsstufen und Regionen des portugiesischen
Weins
Für das Alter bzw. bezüglich Reifung eines Weines gibt es Bezeichnungen wie
Verde (keine Alterung), Maduro (alt oder gereift im Fass), Reserva (Rotweine
drei Jahre alt - davon eines in Flasche, Weißwein ein Jahr - davon sechs Monate
in Flasche), Garrafeira (wie Reserva und höherer Alkohol-Gehalt) und Velho
(Rotwein drei, Weißwein zwei Jahre alt). Doce oder auch adamado bedeutet süß
(siehe dort alle anderen Begriffe). Die Wein-Qualitätsstufen orientieren sich am
Wein-Gesetz der EU. Der Vinho de mesa entspricht dem deutschen oder
österreichischen Tafelwein oder dem französischen Vin de table. Das
Appellations-System ist in drei Stufen gegliedert. Die unterste Stufe ist Vinho
Regional (VR). Diese Landweine entprechen dem französischen Vin de Pays, haben
jedoch in Portugal eine ganz besondere Qualitäts-Bedeutung. Die Qualitätsstufe
IPR (Indicacao de Proveniencia Regulamentada) wurde mit dem EU-Beitritt
eingeführt und entspricht dem französischen VDQS oder italienischen IGT. Die
höchste Stufe DOC (Denominacao de Origem Controlada) umfasst Qualitätsweine
geschützter Anbaugebiete und entspricht dem italienischen DOC, spanischen DO und
französischen AOC. Die Bereiche nach Regionen:
Alentejo (DOC)
* Alentejano (VR)
* Borba (Sub-Bereich)
* Evora (Sub-Bereich)
* Granja-Amareleja (Sub-Bereich)
* Moura (Sub-Bereich)
* Portalegre (Sub-Bereich)
* Ridondo (Sub-Bereich)
* Reguengos (Sub-Bereich)
* Vidigueira (Sub-Bereich)
Algarve (VR)
* Lagoa (DOC)
* Lagos (DOC)
* Portimão (DOC)
* Tavira (DOC)
Azoren (IPR)
* Biscoitos (IPR)
* Graciosa (IPR)
* Pico (IPR)
Beiras (VR)
* Bairrada (DOC)
* Beira Interior (DOC)
* Dão (DOC)
* Lafoes (IPR)
* Tavora-Ravosa (DOC)
Douro (DOC)
* Porto e Douro (DOC für Portwein)
Estremadura (VR)
* Alenquer (DOC)
* Arruda (DOC)
* Bucelas (DOC)
* Carcavelos (DOC)
* Cartaxo (IPR)
* Colares (DOC)
* Lourinhã (DOC)
* Òbidos (DOC)
* Torres Vedras (DOC)
Madeira (DOC) (mehr darüber hier..)
Ribatejo (DOC)
* Cartaxo (IPR)
* Ribatejana (VR)
Terras do Sado (VR)
* Arrábida (IPR)
* Palmela (DOC)
* Setúbal (DOC)
Trás-os-Montes (VR)
* Chaves (IPR)
* Planalto-Mirandês (IPR)
* Valpacos (IPR)
* Varosa (IPR)
Vinho Verde (DOC)
* Rios do Minho (VR)
 
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