Trockenfrüchte 
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Die gesunde Zwischenmahlzeit Das Trocknen von Früchten oder anderer Lebensmittel ist eine der ältesten Konservierungsverfahren, das über Jahrhunderte hinweg die einzige Möglichkeit darstellte, Früchte über den Winter haltbar zu machen und auch die überschüssigen Früchte dauerhaft zu konservieren. Die Konservierung beruht auf dem Entzug von Wasser, wobei bei einem Wassergehalt von weniger als 20%, die Entwicklung von Mikroorganismen gehemmt ist. Die Früchte werden heute noch teilweise in der Sonne getrocknet, meistens jedoch professionell in Umluftkammern bei 50-60 Grad in trockener Hitze.
Nach einer jüngst veröffentlichen Studie der Tofts University in Boston haben Trockenfrüchte und hier insbesondere Trockenpflaumen eine ungleich höhere Fähigkeit, freie Radikale unschädlich zu machen. Freie Radikale stehen im Zusammenhang mit Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson und Krebs. Basis der Studie war eine neu entwickelte Methode namens ORAC zur Analyse des Gehaltes an Antioxidantien in Lebensmitteln. Dabei stellte sich heraus, dass Trockenpflaumen mit einem ORAC von 5770 ganz oben stehen, gefolgt von Rosinen mit 2830. Der hohe Kaliumgehalt aller Trockenfrüchte trägt zu einer basenüberschüssigen Ernährung bei und hilft bei der Entwässerung des Körpers. Bei Trockenfrüchten regulieren die Ballaststoffe die Resorption der Monosaccharide. Sie gelangen langsamer und kontinuierlicher ins Blut.
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