Sushi
- die Spezialität der Japaner 
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Nährstoffgehalt Bei Sushis handelt es sich ja um kleine Snacks, also Vorspeisen. Sie alleine werden unseren Kickern nicht genügend Energie liefern. Denn die Fußballer haben während einem anstrengenden Spiel einen recht hohen Energieverbrauch und müssten dann schon einige von diesen Häppchen genießen. Aber Vorspeisen sollen ja auch den Appetit anregen und dabei können die Sushis auch helfen. Der Hauptbestandteil von Sushis ist der Reis. Und Reis liefert sehr viele Kohlenhydrate, und Kohlenhydrate sind ja insbesondere für Sportler die wichtigsten Energielieferanten. Besonders nach einem harten Fußballspiel sind die Kohlenhydratspeicher annähernd geleert und müssen wieder aufgefüllt werden. Und Reis liefert dafür beste Voraussetzungen und ist zusätzlich auch sehr reich an Mineralstoffen (u.a. Kalium, Magnesium) und Vitaminen (u.a. B-Vitamine).
Erst im 15. Jh. kam der Reis mit in den Pökeltopf und schnell merkten die Japaner, dass der Fisch mit Reis viel besser schmeckt. Und mit Beginn des 19.Jh. hatte ein cleverer Fischhändler die Idee, auf handgeformte Reisröllchen frischen rohen Fisch zu legen und das "erste Fast Food" war in Japan geboren.
Sushis können aber auch mit Gemüse und Obst gefüllt werden wie Frühlingszwiebeln, Gurken, Karotten, eingelegter Ingwer, Avocado, Radieschen, Zucchini, Pfirsiche (Dose), Kresse. Und Gemüse und Obst sind ja bekanntlich sehr wertvolle Vitamin- und Mineralstofflieferanten. Viele spezielle Zutaten können in asiatischen Lebensmittelgeschäften gekauft werden. Für die Reiszubereitung: Sushi-Reis oder weißer Rundkornreis (muss gut kleben), Reis-Essig oder normaler Essig (davon aber weniger, da höher konzentriert), Salz und Zucker. Würzen: Wasabi (extrascharfer grüner Meerrettich), Japanische Sojasauce Fisch, Gemüse, Obst Noriblätter: Blätter aus getrocknetem und gepresstem Seetang oder große Sauerampfer-, Endiviensalat-Blätter. Zubehör: Bambusmatte (zum Rollen der Sushis) evt. auch Küchentuch, ein scharfes Messer
mit der Hand werden aus dem gekochten Reis Reisröllchen geformt und mit Fisch oder Gemüse belegt. Sushi nie zu groß machen, damit man es in einem Bissen essen kann. Gerollte Sushis (Nori-Maki-Sushi): Noriblatt auf Bambusmatte ausbreiten, Reis auf Blatt verteilen (ca. 1 cm Rand vorne und hinten frei lassen), eventuell mit Wasabi bestreichen, 1 Fischstreifen oder Gemüsestreifen in die Mitte des Reisbettes legen, den unteren Mattenrand etwas anheben, den Reis dabei mit den Fingern festhalten und zum oberen Rand hin rollen.. Fertige Rolle an den offenen Enden gut festdrücken und mit einem scharfen Messer in 2-3 cm dicke Scheiben schneiden. Die Randstücke würde ich gleich essen (zum Probieren!) und die anderen auf einer Platte anrichten.
Reisessig, Zucker und Salz für die Marinade
vermengen und mit dem noch warmen Reis in einer Schüssel vermengen. Komplett
auskühlen lassen aber nicht in den Kühlschrank stellen, da der Reis sonst hart
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