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Kefe, Zuckererbse, Kaiserschote, Kiefelerbse,
Pisum sativum ssp. sativum convar. axiphium, sugar pea, snow pea, sugar-snap pea,
pois mangetout, pois sans parchemin.
Die Kefe ist eine unreif geerntete
Erbsenhülse mit den darin enthaltenen Samen (Erbsen). Die Kefe hat einen
besonders grossen Zuckergehalt. Da bei der jungen Erbse (Kefe) die braune
Innenumantelung fehlt, kann sie ganz gegessen werden.
Diese Erbsenverwandten unterscheiden sich von
anderen Erbsensorten darin, dass man nicht nur die Samen, sondern auch ihre
zarten Hülsen essen kann. Sie schmecken besonders süss, weil der Grossteil der
Kohlenhydrate der Kefen nämlich noch aus Zucker besteht.
Kefen sollten - wie alle Erbsen - möglichst frisch
verwendet werden. Wer sie nicht am Tag des Einkaufs zubereitet, wickelt sie in
ein feuchtes Tuch und legt sie in das Gemüsefach des Kühlschranks. Kefen nicht
zu lange kochen, sonst schmecken sie matschig; 5-8 Minuten reichen als Garzeit
völlig aus. Zum Tiefkühlen müssen Kefen übrigens nicht blanchiert, sondern nur
gerüstet werden.
Hinweis: Wir haben die Beiträge nach bestem Wissen
erstellt. Sollten Sie dennoch in unseren Beschreibungen Fehler finden, danken
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