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Auf keinem Fest, auf keiner Party darf er
fehlen: der Kartoffelsalat. Dabei ist Kartoffelsalat nicht gleich
Kartoffelsalat, auf unterschiedlichste Art und Weise zubereitet, verspricht er
höchsten kulinarischen Genuss.
In Süddeutschland schwört man auf eine
Marinade aus Essig, Öl und viel Brühe, in Norddeutschland geht’s nicht ohne
Mayonnaise. Darüber hinaus lässt er sich auch aus gebratenen Kartoffeln
zubereiten.
Koch-Tipps:
- Für Kartoffelsalat eignen sich am besten festkochende Kartoffeln. Da sie eine
feste kernige Konsistenz haben, behalten sie auch nach dem Kochen noch ihre
stabile Struktur. Als Pellkartoffeln gegart springen sie auch nicht auf.
- Die Kartoffeln werden in der Schale gekocht
(Kartoffeln gründlich waschen, in den Topf geben und ca. 3 cm hoch wasser
zugießen. Deckel darauf und bei starker Hitze das Wasser zum Kochen bringen,
Kartoffeln bei mittlere Hitze ca. 25-30 Minuten garen. Für die Garprobe mit
einem spitzen Messer in eine Kartoffel stechen. Sie ist gar, wenn sie sich ohne
Widerstand einstechen lässt. Wasser abgießen und Kartoffeln im offenen Topf kurz
ausdämpfen lassen), lauwarm gepellt und in dünne Scheiben geschnitten.
- Handwarme Kartoffelscheiben nehmen die
Marinade leichter auf. Kalt geschnittene Kartoffeln behalten ihre Form besser.
- Kartoffelsalat "kippt" leicht um und
verdirbt, deshalb stets frisch zubereiten und nicht lange aufheben.
Hinweis: Wir haben die Beiträge nach bestem Wissen
erstellt. Sollten Sie dennoch in unseren Beschreibungen Fehler finden, danken
wir für jeden Hinweis.
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