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BRANNTWEIN-ESSIG
Ist Branntweinessig destillierter
Wein, also eher ein Weinbrand? Aber Essigbakterien mögen doch zu hohen
Alkoholgehalt gar nicht.
Branntweinessig wird aus reinem
Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs gewonnen. Rohstoff ist sind
Kartoffeln, Getreide und hauptsächlich, vorwiegend aus preislichen
Gründen, Zuckerrüben- oder Zuckerrohrmelasse. Für die
Brannweinessig-Herstellung können aber alle stärke-und zuckerhaltigen
Rohwaren verwendet werden (auch Wein).
Der gewonnene Alkohol
unterscheidet sich sensorisch immens vom "Weinbrand", er ist sehr
geschmacksneutral.
Der Alkohol wird anschliessend
und mit Nährstoffen versetzt verdünnt (auf bis zu ca. 13 bis 14 %) und
vergoren. Der Alkohol wird nun zu Essigsäure durch die Bakterien oxidiert,
so dass am Ende der Fermentation ca. 0,3 % Alkohol und ca. 12,7 % Säure
enthalten sind. Seit kurzem gibt es auch Verfahren, die die Herstellung
von höherprozentigen Essigen ermöglichen.
Die weiterverarbeitende Industrie
benötigt Branntweinessig zum Einlegen oder als Würzmittel von
Fertigprodukten, wie Gurken, Senf, Kürbisse etc..
Möchten Sie mehr über Essig und
Essigherstellung erfahren? Hier geht es
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Schweiz auch Essig- und Senf-Seminare durch, hier
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erstellt. Sollten Sie dennoch in unseren Beschreibungen Fehler finden, danken
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